Datenschutz für die App Rille
Stand: 2. September 2026
Diese Hinweise gelten für die Android-App Rille. Für extra-level-quizzes.com gilt die Datenschutzerklärung der Website.
Das Kurze zuerst. Rille braucht kein Konto, verlangt keine Registrierung und legt keine Nutzungsprofile an. Deine Playlists liegen auf deinem Gerät. Ein Konto entsteht erst, wenn du etwas kaufst – und dann ein pseudonymes, ohne Name und ohne E-Mail-Adresse.
Verantwortlicher
Nicolas GoossExtra Level Quizzes
Lange Str. 15
70806 Kornwestheim
Deutschland
info@extra-level-quizzes.com
Was auf deinem Gerät bleibt
Das meiste. Rille ist als lokale App gebaut, nicht als Dienst mit einem Konto dahinter. Auf dem Gerät gespeichert werden:
- Deine Playlists mit Titel, Interpret, Jahr und den Verweisen auf Apple Music.
- Der laufende Spielstand, damit eine unterbrochene Partie weitergeht.
- Vier Einstellungen: Sprache, zuletzt gespielte Playlist, Sortierung und Reihenfolge der Liste.
- Zwischengespeicherte Aufrufzahlen für den Klicks-Modus, längstens dreißig Tage.
Zu uns gelangen diese Daten nicht: Sie werden nicht an uns übertragen und nicht ausgewertet. Wird die App gelöscht, sind sie vom Gerät weg.
Eine Einschränkung gehört dazu: Android kann App-Daten in das Backup deines Google-Kontos einschließen. Rille erlaubt das, damit deine Playlists einen Gerätewechsel überstehen. Ein solches Backup gehört zu deinem Google-Konto und folgt dessen Regeln – wir haben darauf keinen Zugriff und sehen seinen Inhalt nicht.
Wann die App etwas nach außen schickt
Sechs Fälle, und keiner passiert im Hintergrund ohne Anlass.
Beim Anlegen oder Importieren einer Playlist
Der gesuchte Titel und Interpret werden bei Apple angefragt. Apple sieht dabei deine IP-Adresse. Zurück kommen Coverbild, Jahr und ein Ausschnitt zum Anhören.
Beim Einfügen eines Deezer-Playlist-Links
Nur die Kennung der eingefügten Playlist wird bei Deezer angefragt. Das passiert ausschließlich, wenn du selbst einen solchen Link einfügst.
Beim Einfügen eines YouTube-Playlist-Links
Nur die Kennung der eingefügten Playlist geht an unseren eigenen Server, der sie bei YouTube nachschlägt. Die Anfrage stellt unser Server; deine Geräteadresse übermitteln wir nicht an Google. Zurück kommen die Videotitel, aus denen die App Interpret und Titel liest; anschließend werden die Songs wie oben bei Apple gesucht. Von YouTube wird für diesen Vorgang nichts gespeichert.
Beim Zuordnen der Videos für den Klicks-Modus
Hast du eine Playlist selbst gebaut, kennt die App noch nicht, welches YouTube-Video zu welchem Song gehört. Wählst du den Klicks-Modus, gehen Interpret und Titel an unseren Server, der dazu MusicBrainz und YouTube abfragt. Übertragen werden dabei Künstler- und Titelnamen, nie deine Geräteadresse. Was dabei herauskommt, wird längstens dreißig Tage zwischengespeichert und danach gelöscht.
Im Klicks-Modus
Die YouTube-Video-Kennungen deiner Playlist gehen an unseren eigenen Server, um die Aufrufzahlen zu holen. Die Anfrage stellt unser Server; deine Geräteadresse übermitteln wir nicht an Google. Die Zählwerte werden längstens dreißig Tage zwischengespeichert und danach gelöscht.
Beim Kauf eines Packs oder Passes
Der Kaufbeleg geht an Google Play und an unseren Server, damit die Freischaltung geprüft und gespeichert werden kann. Erst hier entsteht überhaupt ein Konto.
Rechtsgrundlage ist jeweils Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um deine Daten geht: die Verarbeitung ist nötig, damit die Funktion tut, was du von ihr verlangt hast. Ohne die Abfrage bei Apple gibt es keine Playlist, ohne Belegprüfung keine Freischaltung. Für die dabei mitverarbeiteten Angaben über Künstler und Playlist-Inhaber stützen wir uns auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – mehr dazu weiter unten unter „Daten von Künstlern und Playlist-Inhabern". Zur Bereitstellung deiner Daten bist du weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet; ohne sie lassen sich die jeweiligen Funktionen aber nicht anbieten.
Die Bremse gegen Missbrauch der YouTube-Funktionen
Die YouTube-Wege oben laufen über unseren Server, und dessen Kontingent bei Google teilen sich alle Spieler. Damit nicht ein einzelner Aufrufer es leersaugt und den Klicks-Modus für alle abschaltet, gibt es eine Bremse gegen Missbrauch.
Dafür speichert unser Server keine IP-Adresse, sondern statt ihrer einen daraus abgeleiteten Kennwert. Der wechselt täglich und lässt sich nicht zur Adresse zurückrechnen. Die Adresse selbst erreicht die Datenbank nie, und Zeilen aus verschiedenen Tagen lassen sich nicht zu einer Nutzungsgeschichte verketten. Spätestens nach zwei Kalendertagen werden sie gelöscht; dafür sorgt ein täglicher Aufräumlauf in der Datenbank, unabhängig davon, ob überhaupt jemand spielt.
Rechtsgrundlage ist hier Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser berechtigtes Interesse daran, dass ein offen erreichbarer Endpunkt für alle erreichbar bleibt. Der Eingriff ist so klein, wie er sein kann – ein täglich wechselnder Kennwert und eine Zahl.
Mitspielen über WLAN
Weitere Geräte können an einer laufenden Partie teilnehmen, solange sie im selben WLAN sind. Das läuft direkt von Handy zu Handy: übertragen werden der Spielstand mit den Spielernamen und – nur wenn du sie ausdrücklich freigibst – deine eigenen Playlists. Es ist kein Server dazwischen. Nichts davon verlässt das lokale Netz, und zu uns gelangt davon nichts.
Dazu gehört eine Einschränkung, die wir lieber selbst nennen: Diese Verbindung im Heimnetz ist unverschlüsselt. Wer denselben Funk mitliest, kann also mitlesen, welche Songs auf dem Tisch liegen und wer mitspielt. In einem vertrauenswürdigen Heimnetz ist das Risiko gering – ausgeschlossen ist es nicht; in einem offenen oder fremden WLAN ist es ein Grund, das Mitspielen sein zu lassen.
Unser Server, unser Auftragsverarbeiter und die Protokolle
Alles, was wir überhaupt speichern – die Zwischenspeicher für den Klicks-Modus, die Zähler der Missbrauchsbremse und, sobald du etwas kaufst, das Konto und die Freischaltungen –, liegt bei Supabase. Gespeichert wird in Frankfurt am Main (Deutschland) – innerhalb der Europäischen Union; der Speicherort selbst ist damit keine Drittlandsübermittlung im Sinne der DSGVO.
Unser Vertragspartner und Datenimporteur ist dabei die Supabase Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung – das Data Processing Addendum, das über die Nutzungsbedingungen Bestandteil des Vertrags ist – enthält die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Nach diesem Vertrag sind für die gewählte Region die Speicherung und die primäre Verarbeitung zugesagt; eine Verarbeitung außerhalb dieser Region ist danach möglich.
Bei jedem Aufruf unserer Server-Funktionen fallen dort außerdem Betriebsprotokolle an, unter anderem mit der IP-Adresse des Aufrufers, dem User-Agent und dem Herkunftsland. Sie dienen dem Betrieb, der Fehlersuche und der Sicherheit der Plattform. Diese Protokolle werden spätestens nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Das betrifft ausdrücklich auch, wer nie etwas kauft: Die YouTube-Wege und der Klicks-Modus laufen über dieselben Funktionen, und wer sie benutzt, hinterlässt ein solches Protokoll. Was daneben richtig bleibt: Es gibt kein Tracking, keine Analyse, keine Werbenetzwerke und keine Profilbildung. Ein Betriebsprotokoll ist etwas anderes als Beobachtung – aber es ist nicht nichts, und deshalb steht es hier.
Apple, Deezer, YouTube und MusicBrainz
Für das, was diese vier mit einer Anfrage anschließend tun, sind sie selbst verantwortlich; für die Übermittlung an sie sind wir es. Bei YouTube und MusicBrainz fragt unser Server und nicht dein Gerät – dort steht also unsere Adresse, nicht deine. Es gelten deren eigene Hinweise: Apple, Deezer, Google/YouTube und MusicBrainz.
Worauf sich die Übermittlung stützt. Die Deezer SA sitzt in Paris; das ist keine Übermittlung in ein Drittland. Für Apple ist im Europäischen Wirtschaftsraum die Apple Distribution International Ltd. mit Sitz in Irland verantwortlich; Übermittlungen von dort in die USA stützt Apple nach eigener Erklärung auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Die Google LLC sitzt in den USA und ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; die Übermittlung dorthin stützt sich auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission dazu (Art. 45 DSGVO). MusicBrainz wird von der MetaBrainz Foundation in Kalifornien betrieben; eine solche Zertifizierung nehmen wir dort nicht an. Dorthin gehen allerdings keine Daten über dich: Übertragen werden Künstler- und Titelnamen und die Adresse unseres Servers. Wo sich eine Übermittlung auf Standardvertragsklauseln stützt, erhältst du eine Kopie davon auf Anfrage unter info@extra-level-quizzes.com.
Daten von Künstlern und Playlist-Inhabern
Ein Musikspiel verarbeitet zwangsläufig Angaben über Menschen, die es nie benutzen: Künstlernamen und Songtitel, die Kennungen ihrer YouTube-Kanäle und -Videos und deren Aufrufzahlen. Diese Angaben erheben wir nicht bei den Betroffenen, sondern aus den oben genannten Katalogen (Apple, Deezer, YouTube, MusicBrainz); direkt erreichen können wir diese Personen nicht, deshalb informieren wir hier öffentlich (Art. 14 DSGVO).
Verarbeitet wird ausschließlich, was ohnehin öffentlich ist und sich auf das künstlerische Berufsleben bezieht – welcher Song von wem stammt, aus welchem Jahr er ist, welches Video zu ihm gehört und wie oft es aufgerufen wurde. Es entsteht kein Profil und keine Bewertung; die Zwischenspeicher auf unserem Server löschen sich spätestens nach dreißig Tagen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser berechtigtes Interesse, ein Musikspiel über veröffentlichte Musik anzubieten. Betroffene können sich jederzeit an info@extra-level-quizzes.com wenden.
Käufe und das pseudonyme Konto
Solange du nichts kaufst, hat Rille kein Konto für dich – das ist Absicht und keine Nachlässigkeit. Kaufst du etwas, entsteht ein pseudonymes Konto: eine zufällige Kennung, ohne Name, ohne E-Mail-Adresse, ohne Passwort. Anonym nennen wir sie trotzdem nicht, denn sie ist mit deinen Käufen verknüpft. Dazu gespeichert werden:
- welche Packs oder Pässe freigeschaltet sind, und seit wann;
- die Kennung des Kaufvorgangs aus dem Store, damit derselbe Beleg nicht zweimal freischalten kann.
Die Zahlung selbst wickelt Google Play ab. Deine Zahlungsdaten sehen wir nie – sie erreichen uns nicht einmal. Es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von Google. Wo das Konto und die Freischaltungen liegen und wer unser Auftragsverarbeiter dafür ist, steht oben unter Unser Server, unser Auftragsverarbeiter und die Protokolle.
Wie lange. Konto, Kaufzuordnung und Freischaltungen bleiben gespeichert, solange das Konto besteht; löschen kannst du es jederzeit in der App (siehe Konto löschen). Eine Löschung wirkt unmittelbar in der Datenbank. Auch ohne dein Zutun bleibt nichts unbegrenzt liegen: Ein pseudonymes Konto, das 24 Monate lang nicht benutzt wurde, löschen wir automatisch – mitsamt Kaufzuordnung und Freischaltungen. Deine dauerhaften Käufe verlierst du dadurch nicht: Die Belege liegen bei Google Play, und die App stellt sie jederzeit wieder her. Abgelaufene Drei-Tage-Pässe löschen wir spätestens zwölf Monate nach ihrem Ablauf. Die vollständige Antwort des Stores aus der Kaufprüfung entfernen wir spätestens 24 Monate, nachdem der Beleg zuletzt geprüft wurde; die Kennung des Kaufvorgangs bleibt davon unberührt. Wir fertigen täglich eine verschlüsselte Sicherungskopie der Datenbank an; der Schlüssel zum Entschlüsseln liegt nicht im Archiv, wir verwahren ihn getrennt davon. Jede Kopie wird spätestens nach 30 Tagen automatisch gelöscht – gelöschte Daten verschwinden also spätestens nach 30 Tagen auch aus den Sicherungen. Abgelegt wird ausschließlich das verschlüsselte Archiv, bei der GitHub, Inc. (USA; Teil des Microsoft-Konzerns), die eigenständig nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist. Rechtsgrundlage der Sicherung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: unser berechtigtes Interesse, gekaufte Freischaltungen nach einem Datenverlust wiederherstellen zu können.
Berechtigungen der App
- Internet – Songs bei Apple suchen, Käufe prüfen.
- Vordergrunddienst – eine große Playlist zu Ende auflösen, während die App im Hintergrund ist. Jeder Song wird einzeln bei Apple nachgeschlagen, deshalb dauert das.
- Benachrichtigungen – der Fortschrittsbalken dazu. Keine Werbung.
- Bildschirm wach halten – damit das Display während einer Partie nicht ausgeht.
Rille verlangt keinen Zugriff auf Standort, Kontakte, Fotos oder Mikrofon.
Kein Tracking
Kein Analysewerkzeug, keine Werbenetzwerke, keine Absturzberichte an Dritte, keine Cookies. Wir erstellen keine Nutzungsprofile und betreiben keine Analytics.
Wenn du uns schreibst
Der Melden-Knopf in der App verschickt selbst nichts. Er öffnet dein Mailprogramm mit einer fertig ausgefüllten Nachricht, die du vorher liest und auch verwerfen kannst. Schickst du sie ab, liegt sie danach bei unserem E-Mail-Anbieter wie jede andere Post an uns – genauso wie eine Mail, die du von Hand an info@extra-level-quizzes.com schreibst.
Absenderadresse und Inhalt verarbeiten wir ausschließlich, um zu antworten und den gemeldeten Fehler zu beheben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, bei Fragen zu einem Kauf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Wir löschen die Nachrichten spätestens zwölf Monate nach Erledigung des Vorgangs; Post, für die gesetzliche Aufbewahrungsfristen gelten (etwa zu Zahlungen), bewahren wir getrennt so lange auf, wie diese Fristen es verlangen.
Deine Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch nach Art. 15 bis 21 DSGVO. In der Praxis:
- Ohne Kauf gibt es bei uns kein Konto und nichts, was auf dich liefe. Es bleiben die Betriebsprotokolle oben, wenn deine App eine unserer Server-Funktionen aufgerufen hat; sie löschen sich spätestens nach 24 Stunden von selbst. Dazu kommt der Kennwert der Missbrauchsbremse, wenn du die YouTube-Funktionen benutzt hast; er wird spätestens nach zwei Kalendertagen gelöscht. Für eine Auskunft daraus müsstest du uns Zeitpunkt und IP-Adresse selbst nennen, weil sie sonst niemandem zuzuordnen sind. Löschen heißt sonst: App deinstallieren – wobei ein Backup deines Google-Kontos App-Daten enthalten kann, das oben beschrieben ist und uns nicht gehört.
- Mit Kauf lässt sich das pseudonyme Konto in der App löschen. Freischaltungen und Kaufkennungen werden dabei entfernt. Die Käufe selbst bleiben in deinem Google-Konto und lassen sich später wiederherstellen. Wie das Schritt für Schritt geht, steht auf Konto löschen.
Anfragen an info@extra-level-quizzes.com. Ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde besteht nach Art. 77 DSGVO.
Widerspruch
Du hast das Recht, aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen Verarbeitungen zu widersprechen, die wir auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Das betrifft bei Rille vier Verarbeitungen: die Missbrauchsbremse der YouTube-Funktionen, die Betriebsprotokolle, die E-Mail-Korrespondenz und die tägliche Datensicherung. Ein Widerspruch geht formlos an info@extra-level-quizzes.com.
Ehrlich dazu: Bei der Missbrauchsbremse und der Datensicherung können wir einem Widerspruch faktisch nicht im Einzelfall entsprechen – die Bremse kennt niemanden wieder (der Kennwert wechselt täglich und lässt sich keiner Person zuordnen), und eine Sicherung, aus der einzelne Personen herausgelöscht würden, wäre keine. Beides sehen wir als zwingende schutzwürdige Gründe im Sinne des Art. 21 Abs. 1; beide Datenbestände löschen sich von selbst nach spätestens zwei Tagen beziehungsweise 30 Tagen.
Kinder
Rille ist ein Partyspiel für die ganze Familie. Es legt keine Profile über Kinder an und fragt weder Namen noch Kontaktdaten ab. Werden die Online-Funktionen benutzt, können dabei technische Verbindungsdaten anfallen – siehe Unser Server, unser Auftragsverarbeiter und die Protokolle. Käufe laufen über Google Play und unterliegen dessen Familieneinstellungen.
Änderungen
Ändert sich, was die App tut, ändert sich diese Erklärung mit. Das Datum oben sagt, wann zuletzt.