/*
 * Nur für die Rille-Seiten. Die gemeinsame style.css bleibt unangetastet —
 * sie trägt Impressum und Datenschutz für die ganze Firma, und eine Produktseite
 * ist kein Grund, daran zu drehen.
 *
 * Die Bildschirmfotos sind das eigentliche Argument: das Spiel erklärt sich in
 * vier Bildern schneller als in vier Absätzen. Also stehen sie groß, in der
 * Reihenfolge einer Partie, und der Text daneben sagt nur, was man sonst
 * übersieht.
 */

.rille-lead {
  font-size: 1.25rem;
  line-height: 1.5;
  max-width: 34rem;
}

/* Ein Schritt: Bild und Text nebeneinander, auf dem Telefon untereinander. */
.schritt {
  display: grid;
  grid-template-columns: minmax(0, 12rem) minmax(0, 1fr);
  gap: 1.5rem 2rem;
  align-items: start;
  margin: 2rem 0;
  padding-bottom: 2rem;
  border-bottom: 1px solid var(--rule);
}
.schritt:last-of-type {
  border-bottom: 0;
}
.schritt > figure {
  margin: 0;
}
/*
 * Jedes Bildschirmfoto der App wird gleich dargestellt — eine Regel, nicht vier.
 *
 * Der Rundgang und die Modus-Karten hatten kurzzeitig eigene Werte und sahen
 * daneben sofort fremd aus: dieselben Telefone, aber schwächer gerundet und
 * flacher abgesetzt. Wer hier ein weiteres Bild aufnimmt, hängt seinen Selektor
 * in diese Liste und erfindet keine zweite Rundung.
 */
.schritt img,
.tour img,
.modus__bild img,
.rille-hero__bild img {
  width: 100%;
  height: auto;
  display: block;
  border-radius: 1.1rem;
  border: 1px solid var(--rule);
  /* Der App-Hintergrund ist fast schwarz; ein weicher Schatten hebt das
     Telefon vom Papier ab, ohne einen Rahmen zu zeichnen, den es nicht gibt. */
  box-shadow: 0 1.2rem 2.5rem rgb(6 42 95 / 0.16);
}
.schritt h3 {
  margin-top: 0;
}
.schritt p:last-child {
  margin-bottom: 0;
}

@media (max-width: 34rem) {
  .schritt {
    grid-template-columns: 1fr;
  }
  .schritt > figure {
    max-width: 15rem;
  }
}

/* Die vier Spielarten waren einmal eine `.modi`-Liste aus vier Sätzen. Sie sind
   jetzt `.modi-liste` mit `.modus`-Karten weiter unten — jede mit Bild und
   eigenem Absatz, weil ein Satz je Spielart zu wenig war. Die alten Regeln sind
   entfernt statt auskommentiert; ihre Klasse kommt im Markup nicht mehr vor. */

/* Der Sprachumschalter stand einmal hier, als ihn nur die beiden Produktseiten
   hatten. Jetzt hat ihn jede Seite der Website, also steht die Regel in der
   gemeinsamen style.css: `.sprachwahl`. */

.rille-fakten {
  border: 1px solid var(--rule);
  border-radius: 0.8rem;
  padding: 1rem 1.25rem;
  margin: 2rem 0;
}
.rille-fakten dl {
  margin: 0;
  display: grid;
  grid-template-columns: auto 1fr;
  gap: 0.4rem 1.25rem;
}
.rille-fakten dt {
  color: var(--muted);
  font-size: 0.95rem;
}
.rille-fakten dd {
  margin: 0;
}

.frage {
  margin: 1.5rem 0;
}
.frage h3 {
  margin-bottom: 0.3rem;
}
.frage p {
  margin-bottom: 0;
}

/*
 * Etwas mehr Platz als der Rest der Website — bis zur Desktop-Breite.
 *
 * Die gemeinsame Breite ist auf Fließtext eingestellt — 38rem sind rund 65
 * Zeichen und für Impressum und Datenschutz genau richtig. Hier stehen aber
 * Bild und Text nebeneinander, und bei 38rem bleiben dem Text neben einem
 * Telefon keine 40 Zeichen. 46rem geben beiden Platz.
 *
 * Ab 64rem übernimmt `.wrap--wide` aus der style.css mit 70rem. Diese Regel
 * steht deshalb in einer Media Query: ohne sie würde sie `.wrap--wide` schlagen,
 * weil `body:has(.schritt) .wrap` das spezifischere Selektorpaar ist.
 */
@media (max-width: 63.999rem) {
  body:has(.schritt) .wrap {
    max-width: 46rem;
  }
}

/* ---- die Modus-Blöcke -------------------------------------------------- */

.modus {
  border: 1px solid var(--rule);
  border-radius: 0.8rem;
  padding: 1.25rem 1.35rem;
  margin: 1rem 0;
}
.modus h3 {
  margin-top: 0;
  margin-bottom: 0.4rem;
}
.modus p:last-child {
  margin-bottom: 0;
}
/*
 * Auf dem Telefon steht das Bild unter dem Text und bleibt klein.
 *
 * Es in voller Spaltenbreite zu zeigen war der Fehler der ersten Fassung: ein
 * Bildschirmfoto eines Telefons, seitenfüllend auf einem Telefon, schiebt die
 * nächste Karte eine ganze Bildschirmhöhe nach unten und erklärt dabei nichts,
 * was die halbe Größe nicht auch erklärt. 11rem ist dieselbe Größe, die der
 * Desktop in seiner Spalte zeigt.
 */
.modus__bild {
  margin: 1rem 0 0;
  max-width: 11rem;
}

/* Das Hero-Bild gibt es nur auf dem Desktop. Auf dem Telefon steht der
   Bildschirmfoto-Ablauf ohnehin direkt darunter, und ein Telefon, das ein
   Telefon zeigt, kostet dort nur die erste Bildschirmhöhe. */
.rille-hero__bild {
  display: none;
}

/* ---- Desktop ----------------------------------------------------------- */

/*
 * Ab hier liegt die Seite nicht mehr in einer Spalte. Alles in dieser Media
 * Query ist additiv: unterhalb von 64rem greift keine einzige Regel daraus, und
 * auf dem Telefon sieht die Seite aus wie vorher.
 */
@media (min-width: 64rem) {
  /* Fließtext bleibt lesbar breit, auch wenn der Rahmen 70rem hat. Nur was von
     Breite etwas hat — Bilder, Karten, Raster — darf ausbrechen. */
  .rille-seite > p,
  .rille-seite > ul,
  .rille-seite > h2 {
    max-width: 46rem;
  }

  /* Der Einstieg: Text links, Telefon rechts. */
  .rille-hero {
    display: grid;
    grid-template-columns: minmax(0, 1fr) minmax(0, 16rem);
    gap: 1rem 3.5rem;
    align-items: center;
    margin: 1rem 0 2.5rem;
  }
  .rille-hero__text > :first-child {
    margin-top: 0;
  }
  .rille-hero__text > :last-child {
    margin-bottom: 0;
  }
  .rille-hero h1 {
    font-size: clamp(2.5rem, 5vw, 3.5rem);
    margin-bottom: 1rem;
  }
  .rille-hero .rille-lead {
    font-size: 1.5rem;
    max-width: none;
  }
  .rille-hero__bild {
    display: block;
    margin: 0;
  }
  /*
   * Höhe statt Breite begrenzen. Ein Bildschirmfoto im Hochformat ist bei 16rem
   * Breite über 34rem hoch und schöbe die Überschrift aus dem Bild; über die
   * Höhe gerechnet bleibt es bei rund 14rem Breite und passt daneben.
   */
  .rille-hero__bild img {
    max-height: 30rem;
    width: auto;
    max-width: 100%;
    margin-left: auto;
  }

  /* Die vier Fakten nebeneinander statt untereinander: pro Spalte ein
     dt/dd-Paar, was `grid-auto-flow: column` mit zwei Zeilen genau ergibt. */
  .rille-fakten {
    padding: 1.25rem 1.75rem;
  }
  .rille-fakten dl {
    grid-auto-flow: column;
    grid-template-rows: auto auto;
    grid-template-columns: repeat(4, minmax(0, 1fr));
    gap: 0.25rem 2rem;
  }

  /* Die vier Schritte als 2×2-Raster statt als Liste. Die Trennlinien fallen
     weg — im Raster trennt der Abstand, und eine Linie quer durch eine Spalte
     behauptete eine Reihenfolge, die dort nicht mehr abzulesen ist. */
  .schritte {
    display: grid;
    grid-template-columns: repeat(2, minmax(0, 1fr));
    gap: 2.5rem 3rem;
    margin: 2rem 0 3rem;
  }
  .schritte .schritt {
    margin: 0;
    padding-bottom: 0;
    border-bottom: 0;
    grid-template-columns: minmax(0, 9.5rem) minmax(0, 1fr);
    gap: 1.5rem;
  }

  /*
   * Die Modi: Bild neben Text, einer je Zeile.
   *
   * Ohne Bilder stünden hier zwei nebeneinander — ein Bild-plus-zwei-Absätze
   * wäre in einer 34rem-Zelle für beides zu eng. Das `:has()` entscheidet das
   * anhand des Markups, damit ein später ergänztes oder entferntes Bild keine
   * zweite Änderung in dieser Datei nach sich zieht.
   */
  .modi-liste {
    display: grid;
    grid-template-columns: repeat(2, minmax(0, 1fr));
    gap: 1.5rem;
  }
  .modi-liste .modus {
    margin: 0;
  }
  .modi-liste:has(.modus__bild) {
    grid-template-columns: minmax(0, 1fr);
    gap: 1.25rem;
  }
  .modi-liste:has(.modus__bild) .modus {
    display: grid;
    grid-template-columns: minmax(0, 11rem) minmax(0, 1fr);
    gap: 0 2.25rem;
    align-items: center;
    padding: 1.5rem 1.75rem;
  }
  /*
   * Das Bild steht im Markup hinter dem Text, damit auf dem Telefon die
   * Überschrift zuerst kommt. Hier wird es ausdrücklich in die erste Spalte
   * gesetzt, statt sich auf die Reihenfolge zu verlassen.
   */
  .modi-liste:has(.modus__bild) .modus__bild {
    grid-column: 1;
    grid-row: 1;
    margin: 0;
    max-width: none;
  }
  .modi-liste:has(.modus__bild) .modus__text {
    grid-column: 2;
    grid-row: 1;
  }
  .modi-liste:has(.modus__bild) .modus__text > :first-child {
    margin-top: 0;
  }
  .modi-liste:has(.modus__bild) .modus__text > :last-child {
    margin-bottom: 0;
  }

  /* Der Rundgang bleibt einzeilig: Telefon links, Text rechts auf Lesebreite.
     Drei Spalten hätten dem Text neben einem Telefon 11rem gelassen. */
  .tour .schritt {
    grid-template-columns: minmax(0, 12rem) minmax(0, 46rem);
  }

  /* Die Fragen ebenfalls zweispaltig — sie sind kurz und voneinander
     unabhängig, also ist Untereinander nur verschenkte Breite. */
  .fragen {
    display: grid;
    grid-template-columns: repeat(2, minmax(0, 1fr));
    gap: 0.5rem 3rem;
    align-items: start;
  }
  .fragen .frage {
    margin: 0.75rem 0;
  }
}

/* ---- Bildschirmfotos groß ansehen -------------------------------------- */

/*
 * Ein Klick auf ein Bildschirmfoto zeigt es groß — ohne eine Zeile JavaScript.
 *
 * Das ist der Popover-Mechanismus von HTML selbst: ein Knopf mit
 * `popovertarget`, ein `div` mit `popover`. Den Rest übernimmt der Browser,
 * Light-Dismiss eingeschlossen — ESC schließt, ein Klick daneben schließt —,
 * und die Zusage der Website, ohne Skript auszukommen, bleibt wörtlich wahr
 * statt nur ungefähr.
 *
 * Der sichtbare Schließen-Knopf im Popover kommt trotzdem dazu. Light-Dismiss
 * ist bequem für den, der es kennt, aber „klick irgendwohin“ ist keine
 * Anweisung, die man sehen kann, und mit der Tastatur ist ein Knopf der kürzere
 * Weg als das Wissen um ESC.
 *
 * Fällt der Mechanismus aus — ein Browser ohne Popover-Unterstützung, wovon es
 * 2026 praktisch keinen mehr gibt —, tut der Klick nichts. Das Bild steht dann
 * weiterhin auf der Seite, nur klein. Das ist der Zustand von gestern und kein
 * kaputter, und deshalb gibt es dafür kein Ersatz-Skript.
 */

/*
 * Der Knopf wird zurückgesetzt, statt auf `display: contents` gestellt zu
 * werden. Das wäre die kürzere Regel, nimmt einem Knopf aber in mehreren
 * Browsern seine Rolle im Accessibility-Baum — und ein Vergrößern-Knopf, den
 * ein Screenreader nicht mehr als Knopf ansagt, ist das falsche Opfer für drei
 * gesparte Zeilen. Als Block über die volle Breite steht er genau dort, wo
 * vorher das Bild allein stand.
 */
.zoom {
  display: block;
  width: 100%;
  margin: 0;
  padding: 0;
  border: 0;
  background: none;
  font: inherit;
  color: inherit;
  appearance: none;
  cursor: zoom-in;
}

.zoom:focus-visible {
  outline: 2px solid var(--sky);
  outline-offset: 3px;
  border-radius: 1.1rem;
}

/*
 * Der Popover liegt in der Top-Layer. Weder eine `max-width` noch ein
 * `overflow` seiner Vorfahren fasst ihn deshalb an — er steht im Markup
 * bewusst neben seinem Bild, obwohl er mittig auf dem Bildschirm erscheint.
 */
.gross {
  margin: auto;
  border: 0;
  padding: 0;
  background: none;
  max-width: none;
  max-height: none;
  overflow: visible;
}

.gross::backdrop {
  background: rgb(6 42 95 / 0.55);
}

/*
 * Diese Regel muss hinter der gemeinsamen Bildregel weiter oben stehen: Das
 * große Bild liegt innerhalb von `.schritt`, `.tour` oder `.modus__bild` und
 * erbte sonst deren `width: 100%` — beim Hero zusätzlich die `max-height: 30rem`
 * der Desktop-Regel, was die Vergrößerung wieder zusammenschrumpfen ließe.
 * Gleiche Spezifität, also entscheidet die Reihenfolge; neue Bildregeln gehören
 * deshalb *vor* diesen Block.
 */
.gross img {
  display: block;
  width: auto;
  height: auto;
  max-width: 90vw;
  max-height: 90vh;
  margin: 0 auto;
  border-radius: 1.1rem;
  border: 1px solid var(--rule);
  box-shadow: 0 1.2rem 2.5rem rgb(6 42 95 / 0.16);
}

.gross__zu {
  display: block;
  margin: 0.75rem auto 0;
  padding: 0.4rem 1.25rem;
  border: 1px solid var(--rule);
  border-radius: 999px;
  background: var(--paper);
  color: var(--ink);
  font: inherit;
  font-size: 0.9375rem;
  cursor: pointer;
}

.gross__zu:hover {
  color: var(--navy);
  border-color: var(--sky);
}

/*
 * Das App-Zeichen neben dem Namen, wie im Header der App selbst. Das Icon
 * bringt seine runden Ecken und den dunklen Grund selbst mit; die Höhe folgt
 * der Überschrift, damit die Zeile eine Marke ist und kein Bild mit Text.
 */
.rille-marke {
  display: flex;
  align-items: center;
  gap: 1rem;
}
.rille-marke img {
  width: 4.5rem;
  height: 4.5rem;
  border-radius: 22%;
}
.rille-marke h1 {
  margin: 0;
}
